Die Wittgensteiner Familiendatei:

Die genealogische Datenbank „Wittgensteiner Familiendatei” umfasst den ehemaligen Altkreis Wittgenstein. Sie erfasst den Zeitraum vom Beginn der schriftlichen Aufzeichnungen bis ins Jahr 1875.

Es sind rund 152000 Datensätze bzw. Personen.

Die Territorialgeschichte der Grafschaft Wittgenstein im DFG-Viewer

Territorialgeschichte der Grafschaft Wittgenstein von Günther Wrede


Mit Ortslexikon und Atlas, Dissertation, Marburger Studien zur älteren deutschen Geschichte, Marburg 1927, 259 Seiten. Digital verfügbar bei der Hochschule Fulda.



Dazu folgende Literaturhinweise:


Bauer, Eberhard

  Erstnennungen der Wittgensteiner Ortschaften

  Eine Übersicht über den derzeitigen Kenntnisstand

  Wittgenstein, Jg. 85 (1997), Bd. 61, Heft 2, S. 45-60


Böttger, Hermann

  Siegerland und Wittgenstein im Anschluss an Wrede,

  Territorialgeschichte der Grafschaft Wittgenstein

  In: Siegerland 1927, 9. Band, Heft 1, S. 76-82


Burkardt, Johannes

  Günther Wrede und seine „Territorialgeschichte der Grafschaft Wittgenstein“

  Wittgenstein, Jg. 85 (1997), Bd. 61, Heft 2, S. 61-64


Lennarz, Ulrich

  Die Territorialgeschichte des hessischen Hinterlandes

  (Untersuchungen und Materialien zur Verfassungs- und Landesgeschichte 1),

  Marburg 1973, XI, 294 Seiten 8".

  (Hgg.) Hessisches Landesamt für geschichtliche Landeskunde in Verbindung mit dem   Geschichtsverein Biedenkopf.

  [Enthält diverse Ergänzungen und Korrekturen zu Wredes Territorialgeschichte]

Einladung


Exkursion des Wittgensteiner Heimatvereins zum Thema:
Jüdisches Leben in Wittgensteineine Spurensuche

Anmeldungen bitte an Bernd Stremmel, Tel: 02751 58 33, but_stremmel@t-online.de


Zukunft der Wittgensteiner Mundart


Unsere Wittgensteiner Mundart stirbt vermutlich in naher Zukunft aus, wenn wir nicht Wege aus dieser Krise finden, um gegenzusteuern. Zu einer Ideensammlung und Diskussion treffen sich plattsprechende (!) Interessierte am


Samstag, dem 25. Juni, um 14:00 Uhr im Rummelingene-Haus in Raumland


Ein möglicher Weg wird an diesem Nachmittag von Bernd Stremmel vorgestellt.
Anmeldungen bitte an Bernd Stremmel, Tel: 02751 58 33, but_stremmel@t-online.de.

Dr. Paul Riedesel in Bad Berleburg


Schon seit 32 Jahren ist Dr. Paul Riedesel aus Minneapolis/USA, dessen Vorfahren im 19. Jahrhundert als Auswanderer ihr Heimatdorf Wunderthausen verließen, Mitglied des Wittgensteiner Heimatvereins. Bereits 1992 schrieb er in der Zeitschrift „Wittgenstein” seinen ersten Artikel über die „Wittgensteiner Riedesels in Amerika”, dem zahlreiche Publikationen folgten.

Im September 2021 erschien in unserer Vereinszeitschrift sein aktueller Artikel „Der Tod ist Gast im Haus: Sterblichkeit im Altkreis Wittgenstein.” Üblicherweise wäre Paul Riedesels Heft auf dem Postwege in die USA gesandt worden. Doch der Autor nutzte seinen diesmaligen Deutschlandaufenthalt, um sich sein Heft persönlich abzuholen. Am Samstag, 16. Oktober 2021 kam er mit seiner Ehefrau Joyce von Berlin nach Bad Berleburg, wo Dieter Bald Dr. Riedesels langjährige Mitarbeit als Autor würdigte und ihm das aktuelle Heft „Wittgenstein” beim Kaffeetrinken im Haus Bald überreichen konnte. Anwesend waren auch Heinrich Imhof und Ehefrau, die den amerikanischen Gästen ein antiquarisches Buch („Der Perner von Arfeld“) sowie eine selbst genähte Tasche übergaben.

Dr. Paul Riedesel aus Minneapolis / USA in Bad Berleburg

Heft 3 / 2021
Wittgenstein. Blätter des Wittgensteiner Heimatvereins e.V.

Heft 3 / 2021

Inhaltsverzeichnis

Florentine Goswin-Benfer

Chräsdak

Vorstand des WHV

Hinweis und Einladung zur JHV 2022 in Bad Berleburg

Joachim Völkel

Erndtebrück unter Wasser? Hochwasser und Dammbruch in Ludwigseck

Marco Hofheinz

Eine politisch motivierte Publikation?

Das Erscheinen von Josef Bohatecs Studie „Calvin und das Recht” in Feudingen im Jahr 1934. Eine literaturgeschichtliche Spurensuche

Wolfram Martin

Bergfinken im Tal des Schüllarbaches

Bernd Stremmel

„De Viehkasse”. Rindviehversicherung der ehemaligen Gemeinde Berghausen

Wolfgang Birkelbach

Die Erinnerungen von Sophie Dreisbach, geborene Graeber, an ihre Vorfahren ( Teil III – Schluss )

Roland Scholz

Wittgensteins Türen und Tore – ( Teil II – Schluss )

Zimmermann Mannus Riedesel


Über das Leben des bedeutenden Zimmermanns Hermann oder Mannus Riedesel ist wenig bekannt. 1662 wurde er in Herjes-Haus in der Melbach geboren und im Taufbuch mit dem Namen „Johann Mannus” eingetragen.  Er war zweimal verheiratet und hatte aus den beiden Ehen fünf Kinder.
1726 ist er verstorben.

Man weiß bis heute nicht, wo er sein Handwerk gelernt hat, und man weiß auch nichts über seine Gesellenwanderung. Es wird vermutet, dass er in seiner Ausbildung einiges gelernt hat, was über die Zimmermannstätigkeit hinaus geht, auch seine Schnitzereien geben bis heute Rätsel auf. Überliefert sind hauptsächlich seine beeindruckenden Bauten aus den Jahren 1691 bis 1726, beispielhaft seien genannt:



Im Folgenden haben wir die uns bekannte Literatur zu „Mannus Riedesel” zusammengestellt.

Inschrift an Lotzes Haus in Wunderthausen

Inschrift an Lotzes Haus in Wunderthausen

Foto: P. Riedesel, USA

Die Ludwigsburg in Bad Berleburg

Die Ludwigsburg in

Bad Berleburg

Foto: P. Riedesel, USA

Inschrift an der Kapelle in Sassenhausen

Inschrift an der Kapelle in Sassenhausen

Foto: P. Riedesel, USA

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