Die Bibliografie zur

Wittgensteiner Territorialgeschichte

Herausgegeben und bearbeitet von Andreas Krüger

im Auftrag des Wittgensteiner Heimatvereins e.V.



Dieses Beiheft 3 erscheint in fünfter Auflage (!) und ist erheblich erweitert und ergänzt worden.

Auch wenn die „Online-Ressourcen” bei der Literaturrecherche heute kaum noch wegzudenken sind, so hat sich der Wittgensteiner Heimatverein e.V. entschlossen, noch einmal diese opulente „Bibliografie Wittgenstein” in gedruckter Form vorzulegen.

Immer noch für viele unserer Mitglieder, Freundinnen und Freunde der Historie Wittgensteins ist es eben doch etwas anderes, ein Buch vorliegen zu haben und darin zu blättern – es haptisch wahrzunehmen und zu erleben.

Aber diese fünfte Auflage des Beihefts Nr. 3 wird wohl die letzte gedruckte Ausgabe sein!

Unser großer Dank gilt dem Bearbeiter und Herausgeber Andreas Krüger, der all die Jahre in akribischer und gewissenhafter Arbeit dieses Werk betreut hat und die „online-Version” weiterhin pflegen wird.

Wer sich mit der Landschaft und der Geschichte des Wittgensteiner Landes beschäftigt, der kommt um dieses Werk nicht herum – wir haben für die engere und weitere Region eine Fundgrube sondergleichen – selbst weitaus größere Territorien können da nichts Vergleichbares aufweisen.

Diese Bibliografie zur Wittgensteiner Territorialgeschichte bildet gewissermaßen ein Alleinstellungsmerkmal und so wünschen wir uns, dass mit diesem Beiheft weiterhin aktiv zu der Geschichte der historischen Region Wittgenstein gearbeitet und geforscht wird.


Dr. Ulf Lückel

Schriftleiter des Wittgensteiner Heimatvereins e.V.


Der Autor und Bearbeiter dieses Beihefts, Andreas Krüger, stammt aus Birkelbach

– lebt in Brandenburg und arbeitet als Jurist und Ministerialdirigent in Berlin.


Der Verkaufspreis beträgt 28 €, zzgl. Versandkosten.

Bestellungen bitte per e-mail an: WHV-Schriftleitung@wichtig.ms


oder postalisch an den Wittgensteiner Heimatverein e.V.



Die Neuausgabe der Bibliografie Wittgenstein wird gefördert durch den Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), wofür wir uns herzlich bedanken!

LWL Landschaftsverband Westfalen-Lippe

Zum Vergrößern mit der Maus über das Bild fahren.

Spannende Spurensuche auf dem Kulturweg Eisen

LEADER-Region und NRW-Stiftung fördern Projekt

des Wittgensteiner Heimatvereins


Wittgenstein, 20. Juni 2020. Bei dem Kulturweg Eisen geht es ums Ganze:

Mit interessanten Informationen … hier mehr lesen

Spannende Spurensuche auf dem Kulturweg Eisen

Das Wittgensteiner Kreisblatt 1852-1933 ( hier weiterlesen … )


Das Kreisblatt für den Kreis Wittgenstein aus der Sammlung der Stadt Bad Berleburg für die Zeit von 1852 bis 1933 liegt mittlerweile vollständig digitalisiert vor. Die Digitalisierung erfolgte im Rahmen des Projektes zeit.punktNRW. Das Wittgensteiner Kreisblatt erschien erstmals 1852 und wurde von dem Berleburger Verleger Matthey herausgegeben. Der Druck der Zeitung erfolgte in der Berleburger Druckerei Winckel. 1933 wurde das Wittgensteiner Kreisblatt im Rahmen der Machtergreifung gleichgeschaltet und erhielt den neuen Namen National Zeitung, Wittgenstein wurde nur noch im Untertitel erwähnt.


Hinweis: Nach der Beendigung des 2. Weltkrieges erhält 1946 als erstes die Westfalenpost unter dem Titel „Westfalenpost - Wittgensteiner Nachrichten” die Lizenz der britischen Militärregierung zu erscheinen. Seit 1948 trägt die Zeitung dann den Namen Westfalenpost.


Zu dem Projekt heißt es auf der Homepage https://zeitpunkt.nrw/, „Das Zeitungsportal zeit.punktNRW stellt historische Zeitungen allgemeinen Inhalts aus dem Gebiet des heutigen Nordrhein-Westfalens online und kostenfrei zur Benutzung bereit. Historische Zeitungen sind wichtige Quellen zur Regional- und Ortsgeschichte. Sie stellen eine wertvolle Ergänzung zur amtlichen Überlieferung dar, da sie zum einen Personen und Ereignisse aus einer anderen Sicht und für ein anderes Publikum beleuchten und zum anderen Lücken in der amtlichen Überlieferung schließen können. Das Zeitungsportal ermöglicht damit der Forschung, auf unterschiedlichste Fragestellungen Antworten anhand des online verfügbaren Quellenmaterials zu erhalten. Orts- und Kalendersuchen erleichtern das Auffinden relevanter Titel und Ausgaben.”

Das Wittgensteiner Kreisblat von 1852 bis 1933

Kirchenbücher von St. Marien, Bad Berleburg, online


Die Kirchenbücher der Kirchengemeinde St. Marien, Bad Berleburg, sind online verfügbar (im rechtlich zulässigen Rahmen). Die Kirchenbücher aus den Jahren 1837 – 2015 wurden im Projekt „Matricula Online” digitalisiert.

Auf der Homepage des Projektes heißt es „Die wertvollste Quelle für die Familienforschung stellen die Kirchenbücher (in Österreich Matriken, in Deutschland Matrikel genannt) dar, in denen die kirchlichen Handlungen der Taufe, Trauung und des Begräbnisses festgehalten wurden. Flächendeckend setzt sich ihre Führung mit dem beginnenden 17. Jahrhundert durch.

Die Eintragungen sind unterschiedlich gestaltet, da es – vor allem für die Anfangszeit – keine verbindlichen Regeln gab. Daher waren knappe und sparsame Ausführungen zunächst vorherrschend. Idealerweise enthalten die Taufbücher Angaben zur Geburt und/oder der Taufe der jeweiligen Person sowie der Eltern und Paten (Namen, Wohnort, Beruf). Trauungsbücher berichten über die Ehegatten (Wohnort, Beruf, Alter), deren Eltern und Trauzeugen und die Eheschließung selbst, Sterbebücher über die Verstorbenen (Todesursache, Alter, Wohnort, Begräbnisort).

Seit Anfang des 20. Jahrhunderts werden in den Taufbüchern regelmäßig Anmerkungen zu einer anderswo erfolgten Hochzeit bzw. dem Tod einer Person angebracht; davor findet man hier keine Hinweise auf den späteren Lebensweg.”

Die Kirchenbücher finden Sie unter dem Link

Bad Berleburg, St. Marien | Paderborn, rk Erzbistum

Der Vorstand informiert:

Wir beabsichtigen in diesem Jahr eine Jahreshauptversammlung durchzuführen.
Sobald es die Pandemiesituation zulässt, werden wir zur Versammlung einladen.

Inhalt Heft 1 / 2021


Frieda Claudy

Mai

Bernd Stremmel /
Detlev Rath

Kulturweg Eisen

Roland Scholz

Die Geschichte vom kleinen Bleistift und dem Beginn großer Freundschaften

Heinrich Imhof

Die Auswanderung von Wittgensteiner Inspirierten nach Amerika

Hans Wied

Von dem Feudinger Kirchturmbrand im Jahre 1816, und dem nachfolgenden Pfarrhaus- und Turmneubau und einem Soester Büchsenmeister und Wanderglockengießer aus dem 16. Jahrhundert

Holger Weber

Albertus Kuhlen – der Stammvater aller Kuhli. Führte eine handschriftlich „flapsige” Signatur zum Nachnamen?

Aus der Region
Jürgen Pospichal

Jahresbericht OHV Puderbach für 2020

Heft 1 / 2021 von
Wittgenstein. Blätter des Wittgensteiner Heimatvereins e.V.

Die Wittgensteiner Familiendatei:

Die genealogische Datenbank „Wittgensteiner Familiendatei” umfasst den ehemaligen Altkreis Wittgenstein. Sie erfasst den Zeitraum vom Beginn der schriftlichen Aufzeichnungen bis ins Jahr 1875.

Es sind rund 152000 Datensätze bzw. Personen.

Die Datenbank kann als GEDCOM-Datei hier heruntergeladen werden:

https://www.archive.nrw.de/landesarchiv-nrw/geschichte-erfahren/familienforschung/die-wittgensteiner-familiendatei


Zudem kann die Wittgensteiner Familiendatei als online-Ortsfamilienbuch (OFB) hier eingesehen werden:

https://www.online-ofb.de/wittgenstein/


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